LEG-Geschichte

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LEG-Geschichte 2018-06-20T16:06:04+00:00
Unsere Geschichte!

LEG Thüringen.

Schritt für Schritt haben wir in den vergangenen 25 Jahren den Wandel Thüringens zu einem modernen Wirtschafts-, Investitions- und Technologiestandortes unterstützt. Zahlreiche Unternehmen haben in dieser Zeit ihre Wirkungsstätte in den Freistaat verlagert, lukrative Märkte erschlossen, Kooperationsnetzwerke gegründet und in Thüringen investiert. Einst militärisch genutzte Flächen verschwanden, ebenso innerstädtische Schandflecke. Neue Industrieflächen sowie attraktive Wohnbaulandflächen brachten wir auf den Weg. Entstanden ist ein Zukunftsstandort mit attraktiven Perspektiven für Fachkräfte und Familien und alle, die gern in Thüringen leben und arbeiten möchten.

Meilensteine der letzten 25 Jahre

2016

2016

Die LEG schließt am Standort Rudolstadt-Schwarza umfangreiche Arbeiten zur Wiederherrichtung und Baufeldfreimachung ab – damit profitieren die Unternehmen am Standort, und die Ansiedlung neuer Investoren wird ermöglicht bzw. erleichtert.

2015

2015

Am 25. April wird in Schmalkalden die 3. Thüringer Landesgartenschau eröffnet. Die LEG wirkte hier als Sanierungsträger; unter anderem sanierte sie die westliche Vorstadt und führte den Ausbau des Nahverkehrsknotens am Bahnhof durch. Die LEG beendet zudem erfolgreich die Erschließungsarbeiten am Standort „Goldene Aue“ in Nordhausen. Das Projekt ist Teil der „Thüringer Großflächeninitiative“, im Zuge derer die LEG im Auftrag des Wirtschafts-ministeriums an sieben Standorten große zusammenhängende Areale für Investoren mit erheblichem Flächenbedarf entwickelt.

2014

2014

Die Stadt Erfurt und die LEG unterzeichnen im April 2014 einen Entwicklungsvertrag für das Großprojekt „ICE-City“. Im Zusammenhang mit der Fertigstellung des ICE-Knotens am Hauptbahnhof Erfurt (Ende 2017) wird die LEG großräumige Flächen rund um den Bahnhof entwickeln. Im Dezember 2014 schließt die LEG mit der Deutschen Bahn AG einen ersten Kaufvertrag für die erste Teilfläche ab.

2013

2013

Im September wird im Auftrag des Wirtschaftsministeriums das „Welcome Center Thuringia“ eröffnet. Es ist umfassende Anlauf- und Beratungsstelle für ausländische Fachkräfte sowie für Thüringer Unternehmer, die Beschäftigte aus dem Ausland rekrutieren wollen.

2012

2012

Im Jahr 2012 wurde durch den Freistaat mit dem Thüringer ClusterManagement ein Instrument für den Ausbau und die Etablierung von Clustern in Thüringen geschaffen. Im Zug der Umsetzung der Thüringer Innovationsstrategie hat die Landesregierung die RIS3-Geschäftsstelle zur Koordinierung des Umsetzungsprozesses beim Thüringer ClusterManagement angesiedelt. Damit werden bestehende Strukturen genutzt und gezielt weiterentwickelt.

2012

2012

Die LEG wird noch internationaler: Mit dem offiziellen Start des Aufgabenbereichs „Thüringen International“ weitet die LEG ihre Aktivitäten im Außenwirtschaftsbereich aus und fokussiert auf Zielmärkte von den USA bis China und von Brasilien bis Russland.

2011

2011

Dem drohenden Fachkräftemangel wird der Kampf angesagt: Im Frühjahr geht die Thüringer Agentur für Fachkräftegewinnung (ThAFF) an den Start. Sie wirbt für den Beschäftigungsstandort Thüringen, spricht Pendler an und arbeitet im Netzwerk.

2010

2010

Die neu gegründete Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur (ThEGA) wird in der LEG angesiedelt und treibt im Auftrag des Thüringer Wirtschaftsministeriums den Ausbau des Freistaates zum „grünen Motor“ in Deutschland voran.

2008

2008

Der Ringelberg wächst weiter: Mit dem Startschuss für den Vierten Bauabschnitt treibt die LEG die Entwicklung des größten Wohnbaugebietes in Thüringen stetig voran und sorgt so für mehr Lebensqualität in der Landeshauptstadt.

2007

2007

Die LEG setzt auf Vereinbarkeit von Beruf und Familie: In der Jahresmitte feiert die „LEG-Sommerschule“ für die Mitarbeiterkinder Premiere. Fünf Jahre später, im April 2012, feiert die LEG mit der Stadt Erfurt und Partnerfirmen den Projektbeginn für ihren eigenen Betriebskindergarten.

2005

2005

Mit dem Beginn der Erschließung des neuen Industriestandortes „Erfurter Kreuz“ in Arnstadt startet die LEG eine echte Erfolgsgeschichte: Der neue Standort zieht in wenigen Jahren namhafte Investoren wie Daimler, Masdar PV, Lufthansa, Rolls-Royce, Bosch und IHI an.

2004

2004

In Schleusingen zieht die LEG Zwischenbilanz: Das Ziel der umfassenden Stadtsanierung ist im Wesentlichen erreicht. Denkmalgeschützte Gebäude wurden aufgewertet, Plätze präsentieren sich in neuem Ambiente, die Altstadt strahlt Attraktivität aus.

2000

2000

Die LEG beginnt mit der Erschließung des Industriealtstandortes Kyffhäuserhütte Artern; im selben Jahr ist das Konversionsprojekt „neues bauen am horn“ in Weimar, mit dem die LEG innovative Projekte für das Wohnen der Zukunft verwirklicht, ein Projekt der EXPO.

1997

1997

Die LEG übernimmt das Regionalmanagement im „Städtedreieck am Saalebogen“ und befördert in den folgenden 15 Jahren eine Vielzahl Projekte in den drei Städten Saalfeld, Rudolstadt und Bad Blankenburg.

1996

1996

Auf dem Kindel in Eisenach, einst militärisch genutztes Areal, beginnt die LEG mit der Erschließung; in der Folge entwickelt sich das Areal zu einem attraktiven Industriestandort, der einer Vielzahl Firmen vor allem aus der Branche Fahrzeugbau Raum gibt.

1995

1995

Die Thüringer Landeswirtschaftsfördergesellschaft (TLW) wird in die LEG eingegliedert, damit ist die Landesentwicklungsgesellschaft fortan für die Aufgaben der Unternehmensakquisition und des Thüringen-Marketings verantwortlich.

1993

1993

Start eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Deutschlands: Die LEG erwirbt von der Treuhand Flächen des Industriealtstandortes Erfurt-Brühl und entwickelt das innerstädtische Areal in den kommenden Jahren zu einem lebendigen Stadtteil.

1992

1992

Am 15. Mai 1992 wird die LEG in Erfurt gegründet. Ihre Aufgabe ist es, als Instrument der Landesregierung den Ausbau des Investitions- und Wirtschaftsstandortes Thüringen mit voranzutreiben und die Lebensqualität im Freistaat zu erhöhen.